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Die Reise nach Heidelberg.
Vom Aussterben der Ebersteiner vor 350 Jahren. Teil 1 (Artikelserie im Badischen Tagblatt Dezember 2010 )

In diesem Jahr jährt sich zum 350. Mal der Tag, an dem das Grafenhaus der Ebersteiner unterging. Am 22. Dezember 1660 starb Graf Casimir, letzter männlicher Spross seines Geschlechts, mit 21 Jahren in einem Heidelberger Wirtshaus an den Pocken, verlassen von fast allen seinen Dienern. Über die tragischen Ereignisse existiert der Bericht eines Augenzeugen*. Da die Ebersteiner die Geschichte des Murgtals entscheidend geprägt haben, soll hier beleuchtet werden, wie es zum Erlöschen dieses über 600 Jahre alten Hochadelsgeschlechts kam.
Schon in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts war die Familie von etlichen verheerenden dynastischen Unglücksfällen gefährlich nah an den Rand des Aussterbens gebracht worden. 1609 erlag der regierende Graf Philipp II. mit 39 Jahren einem „hitzigen Fieber“. Von seinen fünf Kindern überlebte nur ein Sohn, der als junger Mann im Dreißigjährigen Krieg getötet wurde. Philipps Nachfolger, sein Bruder Hans Jakob II., erreichte zwar das für damalige Verhältnisse stattliche Alter von 63, von seinen fünf Söhnen überlebten ihn aber nur zwei, von seinen drei Töchtern nur eine. Die überlebenden Söhne starben wiederum früh. Otto Ludwig wurde nur 27 Jahre alt und unterließ keine Kinder. Sein Bruder Johann Friedrich starb mit 36 Jahren, von seinen fünf Kindern überlebte ihn nur ein einziger Sohn, nämlich Casimir. Allein von diesem Knaben, der beim Tod des Vaters 1647 erst acht Jahre alt war, hing zuletzt der Fortbestand des Hauses ab. Um diese prekäre Situation möglichst rasch durch die Zeugung von Nachkommenschaft zu beenden, heiratete Casimir bereits im Alter von 21 Jahren am 6. Mai 1660 die drei Jahre ältere Gräfin Maria Eleonora von Nassau-Saarbrücken.
Das Ehepaar residierte in dem von den Ebersteinern im 16. Jahrhundert erbauten Renaissanceschloss zu Gochsheim im Kraichgau (heute Stadtteil von Kraichtal, Landkreis Karlsruhe). Der Ort befand sich seit dem 12. Jahrhundert im Besitz der Murgtalgrafen und entwickelte sich im Lauf der Zeit zu einer zweiten Residenz. Das Gochsheimer Stadtschloss war luxuriöser und bequemer als die altmodische Burg Neueberstein über Gernsbach, wo sich der Ebersteiner als Verlierer des Spiels um die Macht in der Nachbarschaft der übermächtigen badischen Markgrafen und der Grafen von Gronsfeld und Wolkenstein vielleicht nicht gar so wohl fühlte. Außerdem war Heidelberg nicht weit, die Residenz der Pfälzer Kurfürsten, mit denen die Ebersteiner traditionell gute Beziehungen pflegten. Nachdem Marie Eleonore Ende August 1660 schwanger geworden war und die ersten Monate gut überstanden hatte, glaubte der junge Ehemann, alles Nötige für den Fortbestand des Hauses getan zu haben, und trat im Dezember eine schon länger geplante Reise nach Heidelberg an.
Im Generallandesarchiv Karlsruhe findet sich der Bericht des mitreisenden Augenzeugen Johann Nikolaus Eisenschmidt, der sich als Ebersteinischer Rat um die Verwaltung der gräflichen Besitztümer kümmerte. „Donnerstags“, so Eisenschmidt, sei man nach Heidelberg gereist, der Graf habe sich aber gleich bei der Ankunft „etwas unpässlich“ gefühlt. Eigentlich wollte der Kurfürst den Grafen abholen und mit einer eigenen Kutsche aufs Schloss bringen lassen, aber Casimir lehnte dieses Angebot ab in der Hoffnung, sein Zustand werde sich bis zum folgenden Freitagmorgen bessern. Leider fühlte sich Casimir am nächsten Tag nicht wohler, doch um den Kurfürsten nicht zu verärgern, ließ er sich nun doch aufs Heidelberger Schloss bringen, wo er „beneventirt“ (willkommen geheißen), „logirt“ (untergebracht) und “tractirt“ (bewirtet) wurde. Nach „gehaltener Taffel“, so Eisenschmidt, ging es ihm aber dann so schlecht, dass er sich „zu Bett legen“ musste und der Kurfürst „nicht allein dero Leibmedicum“ zu ihm holen ließ, sondern „deroselben auch selbsten stattliche medicamenta überschickt“ habe.
Bereits zwei Tage später, am Sonntag, zeigten sich bei dem Ebersteiner Anzeichen einer Krankheit, die in einer lateinischen Grabinschrift, die seine Tochter und sein Schwiegersohn 1704 für ihn verfassen ließen, als „variola“ bezeichnet wird, noch heute der medizinische Fachausdruck für „Pocken“ (siehe Kasten). Der Ebersteiner war zum gefährlichen Ansteckungsherd geworden und der Kurfürst sorgte sich besonders um den „jungen Churprintzen“.

* Quelle auch bereits erwähnt bei Rainer Hennl, Gernsbach im Murgtal, Strukturen und Entwicklungen bis zum Ende des badisch-ebersteinischen Kondominats im Jahre 1660, Stuttgart 2006, S. 118

 

Die durch Viren verursachten Pocken, umgangssprachlich auch „Blattern“ genannt, sind eine hochansteckende lebensgefährliche Infektionskrankheit, als typische Symptome treten eitergefüllte Pusteln am ganzen Körper und hohes Fieber auf. Von den Römern aus Vorderasien nach Europa eingeschleppt, galten die Pocken im Mittelalter nach der Pest als schlimmste Seuche, im 18. Jahrhundert wüteten sie in Deutschland sogar noch verheerender als die Pest. Besonders anfällig waren die Kinder, regelmäßig fielen etwa zehn Prozent eines Jahrgangs den Pocken zum Opfer. Drei Kinder der Kaiserin Maria Theresia starben daran, eine Tochter überlebte die Krankheit, wurde aber durch die Narben hinterlassenden Pusteln völlig entstellt. Erst am Ende des 18. Jahrhunderts konnte ein wirksamer Impfstoff entwickelt werden und erst seit 1980 gelten die Pocken weltweit als ausgerottet.

Tod im Wirtshaus „Zum Wilden Mann“.
Vom Aussterben der Ebersteiner vor 350 Jahren. Teil 2.

Graf Casimir von Eberstein, letzter männlicher Spross seines Geschlechts, erkrankte bei einem Besuch des Kurfürsten von der Pfalz auf dem Heidelberger Schloss im Dezember 1660 an den Pocken. Dem Ebersteinischen Beamten Johann Nikolaus Eisenschmidt verdanken wir einen ausführlichen Augenzeugenbericht über die tragischen Ereignisse.
Der Kurfürst reagierte entschlossen auf den gefährlichen Krankheitsfall. Er deutete, so der Berichterstatter, seinem Gast gegenüber an, dass ihm dessen „krankhafter Zustand“ zwar „hertzlich Leidt“ täte und er für seine eigene Person auch „gahr keine Scheu“ trüge, wies aber darauf hin, er müsse den „jungen Churprintzen in Acht nehmen“ und habe deswegen bereits Befehl erteilt, Graf Casimir in einem „verschlossenen Stuhl oder Sänfte“ vom Schloss hinunter in „dero Commissariathaus“, eine Art Gästehaus, zu tragen, wo er „nach bestem fleiß accommodirt und tractirt“, das heißt untergebracht und verpflegt werden solle.
Dass Kurfürst Karl Ludwig (1617-1680), der Vater der berühmten Liselotte von der Pfalz, sich um den  „jungen Churprintzen“ sorgte, ist verständlich. Sein neunjähriger einziger legitimer Sohn Karl war – im Gegensatz zu der achtjährigen robusten Liselotte - ein kränkliches Kind. Auf weitere Erben durfte sich der Pfälzer keine Hoffnungen machen. Seine Ehe mit Charlotte von Hessen-Kassel war völlig zerrüttet und aus der illegitimen Verbindung mit dem Hoffräulein Luise von Degenfeld konnten keine standesgemäßen Nachfolger hervorgehen. Verständlich, dass er den Ebersteiner rasch vom Hof entfernen ließ.
Das vom Kurfürsten vorgesehene Ausweichquartier lehnte der Kranke allerdings ab, er ließ sich lieber in das bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal erwähnte „Würthshaus zum Wilden Mann“ bringen, das sich auf dem Gelände des heutigen Heidelberger Rathauses befand, also mitten in der Altstadt zu Füßen des Schlosses. Dort wurde Casimir nach Eisenschmidts Schilderung wiederum von einem „Medicus“ untersucht, der die düstere Prognose stellte, der Kranke werde mit „solcher Unpässlichkeit“ länger zu tun haben. Offenbar kam man daher zu der Überzeugung, dass „solche Zeit über mit allen Dienern und Pferden im Würthshaus zu verharren unrathsam und allzu kostbar (das heißt kostspielig) erachtet werde“. Daraufhin, so Eisenschmidt weiter, sei er selbst zusammen mit dem Tross von „Trompetern, Reitknechten, Kutschern und Pferden“ wieder nach Hause gereist. Bei dem Kranken seien, so der Chronist, zwei Bedienstete zurückgeblieben, von denen einer als „Gärtner“ bezeichnet wird.
Graf Casimir musste die erzwungene Quarantäne nur wenige Tage ertragen. Am 22. Dezember 1660, „morgens umb 6 Uhr“, so der Bericht, habe es „der allmächtige Gott nach seine allweisen Rath und Willen plötzlich dergestalt gewendet, daß aus eingefallener Hitz die gichter (Krämpfe) entstanden, danach sie (Ihre Gräfliche Durchlaucht) nach einer halben stunden todt verblichen“. Nun stellte sich die Frage der Beisetzung. Der Leichnam musste, schon aufgrund der Ansteckungsgefahr, rasch abgeholt und beerdigt werden. Es stand allerdings weder ein in Trauer gekleideter Diener noch eine Kutsche mit Trauerflor zur Verfügung. Eisenschmidt äußert seine Bedenken, „die Abfuhr ohne Trauer“ würde „sich übel schicken“. Daher bat er den Heidelberger Burgvogt per Brief, „die Intestina (die Eingeweide) wohlverwahrt auf dem Lutherischen Kirchhof daselbsten begraben, den Leichnam balsamieren, in einen dopplen Sarkophagen alldorten, bis man sich zur Abholung gerüstet, beisetzen zu lassen.“
Karl Ludwig war Protestant nach der Lehre Calvins, zeigte sich aber auch tolerant gegenüber den Untertanen, die der protestantischen Lehre nach Martin Luther anhingen. Den Heidelberger Lutheranern überließ er die Peterskirche, die älteste Kirche der Heidelberger Altstadt, zur gemeinsamen Nutzung mit den Calvinisten. Auf dem dazugehörigen Friedhof fanden viele Universitätsprofessoren und Hofbeamten ihre letzte Ruhe. Hier wurden Casimirs Eingeweide begraben und sein Leichnam vorläufig deponiert. Derweilen versuchte Eisenschmidt daheim in Gochsheim, die durch das Unglück entstandenen Kosten in den Griff zu bekommen. Er schickte dem Heidelberger Burgvogt Geld, wovon aber, wie man liest, „der Würth schwerlich kann bezahlt werden“. Die gräfliche „Kassa“ war offenbar leer und es gab, so der Chronist, „weder Frucht noch Wein an den Mann zu bringen“. (Fortsetzung folgt)
 

Im Genpool des europäischen Hochadels immer noch präsent.
Vom Aussterben der Ebersteiner vor 350 Jahren. Teil 3.

Casimir, der 1660 in Heidelberg gestorbene letzte männliche Ebersteiner, wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt in der St. Martinskirche zu Gochsheim beigesetzt. Im dortigen Schloss hatte er die wenigen Monate seiner Ehe verbracht, bevor er an den Pfälzer Hof abreiste, während seine Frau schwanger zurückblieb. Nach seinem Tod wartete man gespannt auf die Niederkunft. Würde das Grafenhaus durch die Geburt eines Jungen fortgesetzt werden?
Als am 20. Mai 1661 ein Mädchen, Albertina Sophia Esther, die „letzte Rose von Eberstein“ das Licht der Welt erblickte, war das 1085 erstmals erwähnte Haus der Grafen von Eberstein unwiderruflich erloschen. Der Lehnsherr, das Domstift Speyer, zog die Hälfte von Gernsbach, Scheuern und Staufenberg als Ebersteinische Lehen wieder an sich. 1803 kamen diese Teile im Zuge der Napoleonischen Neuordnung an Baden. Die meisten anderen Besitztümer sicherten sich die Markgrafen schon im 17. Jahrhundert. Die alte Grafschaft Eberstein ging zunächst in der Markgrafschaft Baden und später im Großherzogtum Baden auf.
Casimirs Tochter Albertina Sophia Esther heiratete 1679 Herzog Friedrich August von Württemberg-Neuenstadt, den Angehörigen einer am Kocher sitzenden Nebenlinie des Hauses Württemberg. Das Paar lebte zeitweise auf dem Schloss in Gochsheim und wurde ebenfalls in der dortigen, 1701 bis 1704 neu erbauten St. Martinskirche beigesetzt. Die Grablege des Herzogspaares befindet sich in einem Gewölbe unter den Bodenplatten mit den Grabinschriften vor dem Altar. Casimir und seine Frau Maria Eleonora wurden in der Sakristei der 1689 abgebrannten Kirche beigesetzt.
Im Pfälzischen Erbfolgekrieg brannten 1689 französische Truppen Gochsheim und seine Kirche fast komplett nieder. Friedrich August und Albertina Sophia Esther ließen das Gotteshaus neu errichten und die damit verbundenen Ereignisse 1704 in einer Festschrift festhalten. Beim Brand der alten Kirche, so liest man, seien die „unter der Sakristey gelegenen Cörper“ Casimirs und seiner Frau eingeäschert worden und nur wenige Knochen zurückgeblieben. Die geschockte Tochter und der Schwiegersohn ließen in der neu erbauten Sakristei eine Grabinschrift anbringen, aus der Titel, Lebensdaten und , im Fall von Casimir, auch die Todesumstände hervorgehen. 
Die Grafschaft Eberstein ist vor 350 Jahren untergegangen, ihre Repräsentanten leben vorwiegend noch in Sagen, Bauten und Denkmälern fort, obwohl sie auch wegen ihrer geschichtlichen Bedeutung wert wären, im kollektiven Bewusstsein bewahrt zu werden. Ihre größte Leistung ist wohl die maßvoll-tolerante Einführung der Reformation im 16. Jahrhundert und die Überzeugung, mit der sie die religiöse Freiheit ihrer Untertanen gegen alle Rekatholisierungsversuche von Seiten der badischen Markgrafen und der Grafen von Gronsfeld und Wolkenstein zu bewahren wussten. Nur dadurch konnte sich der evangelische Glaube in Gernsbach, Scheuern und Staufenberg erhalten, was sich bis heute in der religiösen Vielfalt der Region widerspiegelt.
Das Erlöschen des Hauses Eberstein wird oft mit der Sage vom Kegelkreuz erklärt: Der letzte Ebersteiner Casimir soll aufgrund eines Betrugs beim Kegelspiel erschlagen worden sein, als Sühnezeichen, so die Sage, sei das Kreuz mit dem Kegel aufgestellt worden, das sich heute im Katz’schen Garten in Gernsbach befindet. Vielleicht spiegelt sich in dieser Geschichte die lange herrschende Überzeugung, ein großes Unglück sei meist mit einem persönlichen Fehlverhalten verbunden. Der historischen Untersuchung hält diese Deutung nicht stand, nicht nur deshalb, weil das Kreuz bereits aus der Zeit um 1500 stammt. Außerdem starb das Grafenhaus 1660 ja nur in männlicher Linie aus. Über die weibliche Linie blühte es munter weiter. Die heute noch weitverzweigte Familie der Barone von der Ropp kann sich bis auf Wilhelm II. von Eberstein (gest. 1385, Bruder des berüchtigten Wolf) zurückverfolgen. Auf einschlägigen Internetseiten zur Ahnenforschung wird Wilhelm IV., dessen Grabmal sich in der Gernsbacher St. Jakobskirche befindet, sogar als 14. Urgroßvater von Prinz Charles verzeichnet! Im Genpool des europäischen Hochadels sind die Ebersteiner also immer noch präsent!
 

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© Cornelia Renger-Zorn 1999-2020
letzte Aktualisierung: 29. August 2020

Grabinschriften aus der Festschrift von 1704, mit freundlicher Genehmigung des evangelischen Pfarramts St. Martin,  Kraichtal-Gochsheim, 2010

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